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Posted 22. Juli 2008 by JüCategories: for welfare and for life itself
Es ist schweinekalt und ich bin hundemüde. Ein tierischer Tag sozusagen.
Es ist schweinekalt und ich bin hundemüde. Ein tierischer Tag sozusagen.
Ich weiß, dass mein Hirn leicht überhitzt. Trotzdem bleibe ich ohne Hut in der Sonne sitzen. Also klassischer Fall von „selbst schuld, kein Mitleid” im Fall von Kopfweh.
Ich habe mich mindestens eine Viertelstunde lang bemüht, zwei gar nicht so weit voneinander entfernt sitzende Marienkäfer zusammenzubringen. Aber die beiden sind mir immer wieder in verschiedene Richtungen abgehauen. Och. Meine romantische Ader ist jetzt maßlos enttäuscht.
Es regnet, es regnet, die Jü wird nicht nass. [Das musste jetzt mal gesagt werden].
„Alles, was ich tun kann, würde ich für dich tun. Und alles andere auch.”
Merke: Wenn man sowieso schon depressiv ist, dann braucht man sich nicht den depressiven Eigenmix ever einlegen. Auch wenn da der selige Steve Barton so wunderschön von der unstillbaren Gier singt; Ol’ Blue Eyes sein My Way hinschmettert; und am Schluss Frau Brightman und Herr Bocelli einem den Rest geben.
Ich warte immer noch darauf, dass sich mir das System erschließt, nachdem die Beiträge im internen WP-Feed („Friend Surfer”) gelistet werden. Alphabet kann es nicht sein. Zeitpunkt der Aufnahme in den Feed auch nicht. Und Aktualität, was ich bisher für das Wahrscheinlichste hielt, ist seit heute zu streichen. Aber vielleicht sollte man den Hinweis, dass die Funktion noch (immer noch?!) Beta ist, ernstnehmen…
Zum x-ten Mal in den letzten beiden Tagen rufe ich das Notenkonto auf. Scrolle nach unten. Und kann es gar nicht fassen, dass dieser eine Einser da immer noch dasteht. Es muss eine Verwechslung sein. Aber eine schöne.
Hinter einem Kanzler - und SPÖ-Spitzenkandidaten - Gusenbauer, wie er sich eben im ZIB 2-Interview präsentiert hat, hätte ich guten Gewissens stehen können. Schade.
Es geschehen noch Zeichen und Wunder. Zumindest dachte ich das heute, als ich meinen Account im Online-Notensystem der Uni abrief.
Und jetzt hole ich mir noch so ein tolles Rahmjoghurt. Schmeckt wie Fruchtzwergerl. Ist ein super Fast-Mitternachts-Snack.
Wofür hat der Mensch zwei Hände, wenn er doch nur mit einer auf einmal schreiben kann? - Richtig, die zweite Hand dient als Schreibfläche für wichtige Kurznotizen, falls man nicht altmodisch genug ist, ein Stofftaschentuch mit sich zu führen, in das man zwecks Erinnerung Knoten machen kann.
Schreiben Sie, auf dass er sich Ihrem Hirn einpräge, zehnmal den Satz: Ich darf morgen nicht vergessen, einen Abschnitt der 8-Tages-Netzkarte zu zwicken, weil mein Semesterticket mit heutigem Tage 23:59 Uhr abläuft. [Und ja, das ist mein erster Nachpost überhaupt und auf K&G im Besonderen. Aber er passt nunmal nur zum gestrigen Tag].
Ich glaube, ich werde einmal ein dickes Buch herausbringen. Die große Chronik der nie zu Ende gebrachten Buchanfänge. Ich hoffe, es wird ein Bestseller.
Es ist so spannend, wenn einem Outlook mitteilt, dass es gesamt 3,17 MB verteilt auf (nur) acht Nachrichten runterladen wird und man sich fragt, welcher Wappler einem da den Posteingang zugeschissen hat. Brutal ausgedrückt jetzt.
EM-Ticker: Es ist momentan keine Frage, dass ich zur Türkei und zu Russland halte. Russland, weil sie die Niederländer so deutlich hinausgekickt haben. Türkei, weil ein EM-Titel einer durch Sperren und Verletzungen stark dezimierten Mannschaft ein wirkliches „Wunder von Wien” wäre.
Wie zerronnen, so gewonnen: So schnell, wie mein Brillenetui weg war, war auch schon wieder ein neues da. Baugleich, nur ohne „Silhouette”-Schriftzug (braucht auch keiner), dafür etwas schwerer und mit besserem Magneten.
Verslein hebt und senkt sich viermal:
ist mir spanisch, der Trochäus.
18. Juni 2008, 8 Uhr morgens: Ich habe gerade einen Hexameter skandiert! Heureka!
Someone told me