Ah toll. Hat die Aufladung fürs Mobile Breitband jetzt funktioniert oder nicht? Grrr…
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Posted 14. Dezember 2008 by JüCategories: for welfare and for life itself
Fast eineinhalb Stunden für das Schreiben von etwas mehr als sechs A5-Seiten für ein Buchprojekt. Ist das viel?
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Posted 8. Dezember 2008 by JüCategories: for welfare and for life itself
Schlimm wird es erst, wenn man sich fragt, wozu man das Ganze hier eigentlich macht und was im Endeffekt nun wirklich draus werden soll. Wenn man davon nämlich nach wie vor keine Vorstellung hat bzw. nur Vorstellungen davon, was man nachher nicht machen möchte.
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Posted 8. Dezember 2008 by JüCategories: for welfare and for life itself
Dieses schreckliche Gefühl, etwas vollkommen verbockt zu haben. Aber vollkommen vollkommen.
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Posted 1. Dezember 2008 by JüCategories: for welfare and for life itself
Das Referat vorbei, wie, ist jetzt nicht so wichtig (ja doch, es hat gepasst, glaube ich, war aber wohl nicht mitreißend, was auch am Thema gelegen haben könnte). Eins von drei blöden Dingen abgehakt. Zwei sind somit noch ausständig. Yeah.
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Posted 28. November 2008 by JüCategories: for welfare and for life itself
Wo sind die Zeiten, wo mir Referate zusammenstellen solchen Spaß machte, dass ich immer schon mehrere fertige in petto hatte? (Okay, das war in der Unterstufe, aber trotzdem… muss es denn auf den letzten Drücker sein?).
0429
Posted 28. November 2008 by JüCategories: for welfare and for life itself
Toll. Jetzt, wo ich nicht in Wien bin, wird mir ein Buch in der UB bereitgestellt, das ich wenn dann für mein Referat am Montag gebraucht hätte. Bäh.
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Posted 26. November 2008 by JüCategories: for welfare and for life itself
Irgendwelche netten (?) Menschen haben gleich 24mal (!) auf den Artikel über Berndt Lists „Das Gold von Gotland“ geklickt und damit schon jetzt die Bestmarke der Besucher pro Tag am Hauptbloqu pulverisiert: 75 Klicks heute. Bin baff.
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Posted 25. November 2008 by JüCategories: for welfare and for life itself
Heute Abend also die Fotomarathon-Siegerehrung. Ich bin mir ja sowas von sicher, dass ich sowieso nicht geehrt werde. Aber hingehen tu ich trotzdem.
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Posted 24. November 2008 by JüCategories: for welfare and for life itself
Eine Schweigeminute für Freddie Mercury, der heute vor schon wieder 17 Jahren verstorben ist.
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Posted 21. November 2008 by JüCategories: for welfare and for life itself
Kann mir vielleicht jemand sagen, warum man mich anscheinend 100 Meter gegen den Wind und bei noch so viel Understatement als Streberin erkennt???
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Posted 17. November 2008 by JüCategories: for welfare and for life itself
Duftlampe. Teelicht. Eukalyptusduftöl. Und – Achtung, es wird prosaisch – Feuerzeug. Jaja, auch das braucht man dazu.
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Posted 17. November 2008 by JüCategories: for welfare and for life itself
I love the English-speaking world although I’m in a constant battle with its language.
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Posted 14. November 2008 by JüCategories: for welfare and for life itself
„Modern ausgedrückt könnte man sagen, die 1. Republik war die Beta-Version des später geglückten Modells der 2. Republik.“ (Fritz Dittelbacher, ZIB, 12. 11. 2008)
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Posted 11. November 2008 by JüCategories: for welfare and for life itself
Heute habe ich mir die ersten Lebkuchen dieses Jahres gekauft. Und so sitze ich nun Mitte November richtig schön vorweihnachtlich mit Pfefferminztee, Mandarine und Lebkuchen gemütlich zu Hause und… lerne.
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Posted 24. Oktober 2008 by JüCategories: for welfare and for life itself
So viele Dinge zu tun, so wenig Dinge, die man tun will, und die überschneiden sich dann auch noch großteils nicht mit denen, die zu tun wären. Hmpf. Ich grab mich ein. Irgendwo im Währinger Park. Oder so. Bin einfach nicht mehr da. Das wird schön.
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Posted 23. Oktober 2008 by JüCategories: for welfare and for life itself
„Jeder Dritte, der sich beschwert, wird erschossen. – Heute waren schon zwei hier!!!“ (Aufschrift im Sekretariat/Studienservicecenter des Instituts für Geschichte der Uni Wien).
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Posted 19. Oktober 2008 by JüCategories: for welfare and for life itself
Je länger ich mit diesen kleinen, allzeit bereiten Notizheftchen operiere, desto weniger der darin angerissenen oder gar ausgeführten Ideen schaffen es auf den / einen Blog.
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Posted 15. Oktober 2008 by JüCategories: for welfare and for life itself
…die schreckliche (?) Erkenntnis, zu jenen Studierenden eines Massenstudiums zu gehören, die mitunter einen ganzen Gang in der Uni derart verstellen können, dass er zur Slalomstrecke oder sogar gänzlich unpassierbar wird…
Someone told me